Bildergeschichten

Die Weihnachtsgeschichte vom blauen Hund Teil 3

Was bisher geschah:

Nachdem Bello, der blaue Hund, und seine Freunde Feli und Fixateur sich im Wald verlaufen hatten und ihnen die Pakete, die sie der Familie Hase bringen sollten, gestohlen worden waren, half ihnen ein großer Bär aus der Patsche. Er gab ihnen neue Pakete und führte sie zur Familie Hase. Ein Schnnesturm verhinderte, dass die drei noch am gleichen Tag nach Hause gehen konnten. Bär lud sie zum Weihnachtsfest in seine Höhle ein und eskortierte sie am anderen Tag zum Waldrand. Nachdem sie sich von Bär verabschiedet hatten, trat ein Tier aus dem Unterholz

Bild-29Bild-30Bild-31Bild-32Bild-33Bild-34Bild-35Bild-36Bild-37Bild-38Bild-39

Ich hoffe, die Geschichte hat Euch gefallen.

Ich wünsche Euch eine prima Woche und einen guten Rutsch. Eure Monni

Die Weihnachtsgeschichte vom blauen Hund Teil 2

Was bisher geschah:

Bello, der blaue Hund, und seine Freunde Feli und Fixateur wurden beim Schlittschuhlaufen von Herrmann, dem Rentier gebeten, ihm beim Verteilen von Weihnachtsgeschenken zu helfen. Sie erklärten sich dazu bereit, der Familie Hase, die im Wald wohnt, Pakete zu bringen. Im Wald verliefen sich die drei und ein Wolf, ein Fuchs und ein Eichhörnchen stahl ihnen die Pakete.

Bild-15Bild-16Bild-17Bild-18Bild-19Bild-20Bild-21Bild-22Bild-23Bild-24Bild-25Bild-26Bild-27Bild-28

Fortsetzung folgt morgen, Sonntag, den 27. Dezember.

Die Weihnachtsgeschichte vom blauen Hund

Ich hoffe, Ihr habt gestern schön gefeiert. Auch mein heiliger Abend war prima. Walter, mein Versorger hat mich ganz formidabel verköstigt. Außerdem bekam ich eine neue Decke für’s Sofa und einen Kratzbaum.

Richtig spannend und unterhaltsam wurde es aber erst, als Walter schon weg war. Ich bekam Besuch. Müllers von schräg gegenüber haben über die Feiertage Gäste aus Wölfersheim-Södel. Die haben einen Hund dabei. Einen blauen. Der kam gestern Abend bei mir vorbei. Wir unterhielten uns ganz nett. Dann erzählte mir Bello, so heißt der blaue Hund, eine Geschichte, die er vor ein paar Jahren erlebt hat. Es ist eine weihnachtliche Geschichte. Ich dachte mir, die wäre vielleicht etwas für Euch. Der blaue Hund erzählt sie Euch direkt selbst. Sie ist etwas länger und deshalb in drei Teile geteilt. Heute gibt es Teil 1. Morgen, am Samstag und übermorgen, am Sonntag folgen dann Teil 2 und Teil 3.

Ich wünsche Euch noch schöne Weihnachtsfeiertage und gute Unterhaltung. Eure Monni

Bild-01

Bild-02

Bild-03Bild-04

Bild-05

Bild-06

Bild-07

Bild-08

Bild-09

Bild-10

Bild-11

Bild-12

Bild-13

Bild-14

Fortsetzung folgt morgen, Samstag, den 2. Weihnachtstag

Vögel

Vögel sind toll. So vielfältig.

Es gibt welche mit langen Schnäbeln,

Langschnabel-Vogel-Illustration

kurzen Schnäbeln,

Vogel-in-Nest-Illustration

krummen Schnäbeln.

Manche sind bunt,

Meise-sitzt-Illustration

manche unbunt,

Rabe-auf-Ast-Illustration

manche ganz bunt.

Papagei-im-Flug-Illustration

Einige haben lange Beine,

Drei-Flamingos-Illustration

andere ganz kurze.

Rabe-sitzt-Illustration

Sie quatschen gern,

Meisen-auf-Ast-Illustration

sind bisweilen vorlaut.

Rabenkopf-kraechzt-Illustration

Wenn ich ein Vöglein wär, würd ich mich in Acht nehmen vor mir. Es macht Spaß, ihnen aufzulauern. Erwischt hab ich noch keinen, denn sie sind flink, können flattern

Rabe-flattert-Illustration

und fliegen.

Rabe-fliegt-Illustration

Wenn ich wiedergeboren werden sollte, möchte ich als Vogel auf die Welt kommen. Für ein paar Wochen oder so. Im Sommer. Ein paar Flugstunden absolvieren. Mich bei einem lauen Lüftlein im Wipfel eines Baumes wiegen. Im Wipfel einer Douglasie. Hoch oben auf dem Gipfel einer bewaldeten Mittelgebirgskette. Mit Aussicht auf die Alpen. Dann will ich aber wieder Katze sein. Denn Katze sein ist prima.

Und Ihr? Seid Ihr zufrieden mit Eurer momentanen Fleischlichkeit? Oder wärt Ihr lieber was anderes, eine andere, ein anderer? Lasst es mich wissen, wenn Ihr mögt. Eure Monni.

Die Katze fauchte

Mir ist sehr einerlei. Der Blick aus meinem Fenster aufs Dorf ist grau und verwaschen. Die Aussichten hier in meinem Zimmer sind hölzern, denn da ich den Katzenkalender von engelundteufel.wordpress.com ( ein sehr vergnügliches Blog zweier Kater in schwarz und weiss) nicht gewonnen habe, hängt an der Wand über dem Sofa wie jedes Jahr ein Kalender mit kanadischen Blockhäusern. Bei dem grauslichen Wetter mag ich keine Pfote vor die Tür setzen. Wozu auch, draussen ist derzeit sowieso nichts los. Ausser Regen und Wind. Ich schlafe sehr viel. In Ermangelung von Erlebtem erzähle ich Euch deshalb heute von einem meiner Träume. Es ist weniger eine Geschichte, als eher eine Aneeinanderreihung von Bildern, in schrillen Farben, ohne rechten Zusammenhang – wie das eben so ist bei Träumen. Seht selbst:

 

Katze-faucht-01-bunt

Es war Nacht. Die Katze fauchte.

Katze-faucht-02-bunt

Die Katze saß vor schwedischen Gardinen. Und fauchte.

Katze-faucht-03-bunt

Sie fauchte.

Katze-faucht-04-bunt

Und fauchte.

Katze-faucht-05-bunt

Die Sonne stach

Katze-faucht-06-bunt

Sie nahm ein Bad.

Katze-faucht-07-bunt

Dann machte sie einen Spaziergang in den Zoo.

Katze-faucht-08-bunt

So viele Käfige, dachte sie, fauchte

Katze-faucht-09-bunt

und lief schnell nach Hause.

Was träumt Ihr denn so? Lasst es mich wissen, wenn Ihr mögt. Eure Monni