Kummerhorst

 

Letzten Samstag kam Besuch: Horst.

Horst

Walter, mein Versorger bat seien Freund herein. Sie kamen in mein Zimmer und setzten sich neben mich auf mein Sofa. Horst ging es nicht gut und er klagte Walter sein Leid: Er wisse auch nicht, was mit ihm los sei, ihm sei so…

Alle: Kinder, Frau, Chef, Finanzamt, würden was von ihm wollen. Er fühle sich so zerrissen.

Horst-zerrissen

Es sei zum Mäuse melken, manchmal wisse er nicht, wo ihm der Kopf stehe.

Horst-sucht-Kopf

Dann würde er sich am liebsten in Luft auflösen.

Horst-loest-sich-auf

„Eieieieiei“, sagte Walter und strich über mein Fell. „Das ist ja, …, hmmm…“ Dann schlug er Horst vor, einen Waldspaziergang zu machen. Bewegung, frische Luft, der Anblick der Natur, das befreie.

„Bisse jeck?“, entgegnete Horst und strich ebenfalls über mein Fell. Eine ganze Weile lang. Dann tätschelte er meinen Kopf und raunte: „Lommer jonn“. Die beiden erhoben sich, verließen mein Zimmer und schließlich das Haus.

Nachdem die Tür ins Schloss gefallen war, döste ich noch eine Weile vor mich hin. Dann schlief ich ein und hatte einen wunderbaren Traum.

Monni-melkt-Maeuse-m-Hinter

Eine schöne Woche wünsche ich Euch, Eure Monni

P.S.: Horst, wer ist das jetzt schon wieder? wird sich jetzt vielleicht der eine oder die andere von Euch fragen. Wer mehr zu ihm erfahren will, kann in der Leiste rechts unter „Kategorien“ auf „Horst“ klicken.

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