Die Katze fauchte

Mir ist sehr einerlei. Der Blick aus meinem Fenster aufs Dorf ist grau und verwaschen. Die Aussichten hier in meinem Zimmer sind hölzern, denn da ich den Katzenkalender von engelundteufel.wordpress.com ( ein sehr vergnügliches Blog zweier Kater in schwarz und weiss) nicht gewonnen habe, hängt an der Wand über dem Sofa wie jedes Jahr ein Kalender mit kanadischen Blockhäusern. Bei dem grauslichen Wetter mag ich keine Pfote vor die Tür setzen. Wozu auch, draussen ist derzeit sowieso nichts los. Ausser Regen und Wind. Ich schlafe sehr viel. In Ermangelung von Erlebtem erzähle ich Euch deshalb heute von einem meiner Träume. Es ist weniger eine Geschichte, als eher eine Aneeinanderreihung von Bildern, in schrillen Farben, ohne rechten Zusammenhang – wie das eben so ist bei Träumen. Seht selbst:

 

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Es war Nacht. Die Katze fauchte.

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Die Katze saß vor schwedischen Gardinen. Und fauchte.

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Sie fauchte.

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Und fauchte.

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Die Sonne stach

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Sie nahm ein Bad.

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Dann machte sie einen Spaziergang in den Zoo.

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So viele Käfige, dachte sie, fauchte

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und lief schnell nach Hause.

Was träumt Ihr denn so? Lasst es mich wissen, wenn Ihr mögt. Eure Monni

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